Tankgas (Propangas/Flüssiggas)

Leistungsstarker Energieträger für Ihre Heizungsanlage

Raiffeisen Propagas/Flüssiggas ist die alternative Energie für Ihre Heizungsanlage insbesondere für Kunden aus der Landwirtschaft oder aus dem ländlichen Raum.

Raiffeisen Propagas/Flüssiggas ist der leistungsstarke und sichere Energieträger in bewährter Raiffeisen-Qualität, den Sie zuverlässig und bequem über Ihre örtliche Raiffeisen Genossenschaft beziehen können.

Kostenlose Hotline: 0800 . 9881234


Wir bieten:

  • zuverlässige Lieferung
  • kompetente und geschulte Fahrer
  • Rundum-Service für den Gastank
  • Flüssiggas in Raiffeisen-Qualität



Eigenschaften

  • Flüssiggas verbrennt sauber, ist umweltschonend und kann so bedenkenlos als Brennstoff für Ihre Heizung eingesetzt werden.
  • Die effiziente, platzsparende Lagerung, die hohe Versorgungssicherheit und der kostengünstige Einsatz machen Flüssiggas zum perfekten Energieträger, auch im ländlichen Bereich.
  • keine Wasserschutzauflagen



Lagerung

  • Flüssiggas wird in dafür vorgesehenen Gastanks gelagert. Durch eine hohe Energieausnutzung ist Flüssiggas sehr platzsparend zu lagern.

Die gängigsten Größen für den privaten Gebrauch sind: 2.700, 4.850 und 6.400 Liter

Aufstellungsarten

  • oberirdische Variante
  • halboberirdische Variante
  • unterirdische Variante



Wir beraten Sie gerne

  • individuelle Beratung vor Ort mit Standortbestimmung
  • Aufstellprüfung
  • Wiederholungsprüfungen (alle 2 Jahre) Innere Prüfung (alle 10 Jahre)
  • den richtigen Gastank für Ihre Bedürfnisse
  • Gaszubehör (Gasregler, Hausanschlusskästen etc.)



Verschiedene Möglichkeiten für Ihren individuellen Bedarf

Flüssiggas wird in dafür vorgesehenen Gastanks gelagert. Solche Gastanks gibt es in verschiedenen Größen und Ausführungen. Die gängigsten Größen für den privaten Gebrauch sind 1.600, 2.700, 4.850 und 6.400 Liter.

Es gibt eine unterirdische, eine halbunterirdische und eine oberirdische Variante.


Unterirdische Lagerung

Flüssiggas-Lagerbehälter nach Druckgeräterichtlinie 97/23 EG

Technische Daten


Die entscheidenden Vorteile des unterirdischen Gastanks liegen zum einen in der Unauffälligkeit, da lediglich der Domdeckel aus der Erde ragt. Zum anderen sind bei diesem Tank praktisch keine Sicherheitsabstände zu berücksichtigen (außer bei der unmittelbaren Befüllung), so dass er praktisch überall eingelagert werden kann. Im Falle eines hohen Grundwasserspiegels ist allerdings der Einbau einer Auftriebssicherung vorzusehen.

Betriebsdruck15,6 bar
Prüfdruck27,5 bar (Stressdruckprüfung)
Betriebstemperatur-20/+40 °C
Inhalt970 bis 6.400 Liter
BetriebsmediumFlüssiggase nach DIN 51622/EN 589
ArmaturenStandardarmaturen eingebaut und auf Dichtheit geprüft
ArmaturenschutzhaubeStahldomschacht 800 mm ∅ mit Klappdeckel – verzinkt
OberflächeAußen gesandstrahlt und Epoxidharzbeschichtung nach DIN 4681/3, Isotest: >10 kV
Trocknung/VorspülungGemäß DFVG-Prüfgrundlage
DokumentationGemäß DGRL/Prüfkonzept 091760 TÜV-Süd (30 Jahre)

Inhalt (Liter)LPG (t)A ∅ (mm)B (mm)C (mm)H (mm)I ∅ (mm)Gewicht (kg)
2.7501,21.2502.4801.805550800610
4.8502,11.2504.2601.805550800885
6.4002,91.2505.5301.8055508001.185









Grubenmaße

Typ (t)Grubenmaße Rohbau (m)Fertigbau-Tiefe (m)Füllvolumen Sand (m3)
GrubenlängeGrubenbreiteGrubentiefe
1,23,101,851,951,75~ 7
2,14,901,851,951,75~ 11
2,96,101,851,951,75~ 15










Halbunterirdische Lagerung

Flüssiggas-Lagerbehälter nach Druckgeräterichtlinie 97/23 EG

Technische Daten

Der halboberirdische Gastank entspricht preislich etwa dem unterirdischen, jedoch ist durch die geringe Grubentiefe von ca. 85 cm ein deutlich geringerer Aufwand für die Einlagerung erforderlich. Der wesentliche Vorteil dieser Tankart besteht in der relativen Unauffälligkeit, da der aus der Erde ragende Teil leicht hinter Pflanzen zu verbergen ist. Die erforderlichen Sicherheitsabstände entsprechen denen des oberirdischen Tanks.

Betriebsdruck15,6 bar
Prüfdruck22,3 bar (Stressdruckprüfung)
Betriebstemperatur-20/+40 °C
Inhalt970 bis 6.400 Liter
BetriebsmediumFlüssiggase nach DIN 51622/EN 589
ArmaturenStandardarmaturen eingebaut und auf Dichtheit geprüft
ArmaturenschutzhaubeKunststoff
Oberfläche oberirdischAußen gesandstrahlt und PUR-Lackierung > 120 mμ (weiss oder grün)
Oberfläche unterirdischAußen gesandstrahlt und Epoxidharzbeschichtung nach DIN 4681/3, Isotest: >10 kV
Trocknung/VorspülungGemäß DFVG-Prüfgrundlage
DokumentationGemäß DGRL

Inhalt (Liter)LPG (t)A ∅ (mm)B (mm)C (mm)D (mm)Gewicht (kg)
2.7501,21.2502.4801.4001.250550
4.8502,11.2504.2601.4001.250830
6.4002,91.2505.5301.4001.2501.130










Oberirdische Lagerung

Jetzt neu im Sortiment: Der 'Babytank'

  • Die Platzsparende Alternative!
  • Ideal für Objekte mit niedrigem Energiebedarf!

Fassungsvermögen990 Liter
Max. Füllwert (85%)840 Liter
Höhe1,50 m
Durchmesser1,25 m
Länge1,00 m

Sprechen Sie uns an!

Technische Daten

Flüssiggas-Lagerbehälter nach Druckgeräterichtlinie 97/23 EG

Der oberirdische Gastank ist die preiswerteste Tankvariante. Er muss standfest aufgestellt werden, am besten auf eine vorgefertigte Bodenplatte, die bei Bedarf mitgeliefert werden kann.

Wichtig bei diesem Tank ist die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsabstände zu brennbaren Materialien und Gebäudeöffnungen.

Betriebsdruck15,6 bar
Prüfdruck22,3 bar
Betriebstemperatur-20/+40 °C
Inhalt970 bis 6.400 Liter
BetriebsmediumFlüssiggase nach DIN 51622/EN 589
ArmaturenStandardarmaturen eingebaut und auf Dichtheit geprüft
ArmaturenschutzhaubeKunststoff
OberflächeAußen gesandstrahlt und PUR-Lackierung > 120 mμ (weiss oder grün)
Trocknung/VorspülungGemäß DFVG-Prüfgrundlage
DokumentationGemäß DGRL

Inhalt (Liter)LPG (t)A ∅ (mm)B (mm)C (mm)
9900,41.2501.0001.550
2.7501,21.2502.4801.550
3.6001,51.2503.2201.550
4.8502,11.2504.2601.550
6.4002,91.2505.5301.550

Inhalt (Liter)D (mm)E (mm)F (mm)G (mm)Gewicht (kg)
9901.4001501.000800390
2.7501.4001501.600800550
3.6001.4001501.600800650
4.8501.4001502.000800830
6.4001.4001503.5008001.130



Bei der Planung einer Flüssiggas-Anlage sollte sich jeder Bauherr vorab folgende Fragen stellen:

  • Brauche ich für die Anlage eine Baugenehmigung?
  • Soll der Behälter oberirdisch oder unterirdisch sein?
  • Entspricht der von mir gewählte Standort den technischen Regeln für Flüssiggas?
  • Ist eine Aufstellung/Einlagerung des Behälters technisch möglich?
  • Ist eine spätere Belieferung durch einen Tankwagen später möglich?

Brauche ich eine Baugenehmigung?

Die Einlagerung bzw. Aufstellung für Flüssiggas-Lagerbehälter wird durch die Bauordnung der jeweiligen Bundesländer geregelt. Als Mustergrundlage für die jeweiligen Landesbauordnungen dient die Musterbauordnung. Diese besagt unter § 61, das Behälter mit einem Fassungsvermögen > 3to bzw. 6m³ Brutto-Rauminhalt als verfahrensfreies Bauvorhaben gilt und somit nicht genehmigungspflichtig ist. Der größte genehmigungsfrei aufzustellende Behälter ist hier der 6400-Liter-Tank.

In NRW liegt die Grenze bei 5000 Liter bzw. 5m³ Rauminhalt. Hier ist der 4850-Liter-Gastank der größte genehmigungsfrei aufzustellende Behälter.

In Bremen liegt die Grenze bei 0,3 m³ Rauminhalt. Da es solche kleinen Behälter sind, unterliegt hier faktisch jeder Behälter der Genehmigungspflicht.

Bei einer Behälter-Lagerkapazität von über 3 to. bzw. 6m³ muss eine Genehmigung nach BIschG eingeholt werden wenn die Behälter:
1. auf demselben Betriebsgelände liegen,
2. mit gemeinsamen Betriebseinrichtungen verbunden sind und
3. einem vergleichbaren technischen Zweck dienen.

Hier müssen alle drei Kriterien erfüllt sein. Mehrere Behälter, die sich auf einem Betriebsgelände befinden, aber mit getrennten Betriebseinrichtungen verbunden sind, unterliegen nicht dieser Pflicht.

Soll der Behälter oberirdisch oder unterirdisch aufgestellt werden?

Diese Grundsatzfrage sollte sich jeder Bauherr stellen. Im Privatbereich gibt es keine funktionellen Unterschiede zwischen einem ober- und einem unterirdischen Gastank.

Ein oberirdischer Behälter ist einfach und kostengünstig aufzustellen. Man benötigt allerdings einen geeigneten Standort, der den sicherheitstechnischen Anforderungen entspricht, der optisch nicht zu sehr ins Gewicht fällt und an dem eine problemlose Belieferung durch einen Flüssiggastankwagen gewährleistet ist. In der Regel werden oberirdische Behälter an eher größeren Grundstücken aufgestellt.

Der unterirdische Behälter ist die optisch ansprechendere, aber auch die kostenintensivere Variante. Neben den höheren Kosten für den Behälter und die dazugehörige Ausrüstung und Einlagerung, fallen noch Erdarbeiten für die Behältergrube an. Auch die 10-jährige Iinnere Prüfung ist aufwendiger und somit etwa doppelt so teuer wie bei der oberirdischen Variante. Unterirdische Behälter werden oft auf Grundstücken mit weniger Platzangebot bzw. aus optischen Gründen aufgestellt.

Entspricht der von mir gewählte Standort den technischen Regeln für Flüssiggas?

Allgemeine Vorschriften für Ober- und Unterirdische Behälter

  • Kanäle, Schächte, Öffnungen

Bei ober- und unterirdischen dürfen 3m rund um die Armaturen keine:

  • Offenen Kanäle
  • Gegen Gaseintritt ungeschützte Kanaleinläufe
  • Offene Schächte
  • Öffnungen zu tieferliegenden Räume
  • Luftansaugöffnungen

vorhanden sein.

Sind diese im Umkreis von 3-5 m vorhanden, sind während des Befüllvorgangs Schutzmaßnahmen wie z. B. Abdeckung von Kanaleinläufen zu treffen.

Eine Reduzierung des Abstandes ist durch das Aufstellen von öffnungslosen Wänden aus nichtbrennbaren Baustoffen (Blech, Faserzement, Mauerwerk etc.) möglich.

Bei Geländen mit starkem Gefälle gelten Sonderregeln. Wenden Sie sich hierzu gerne an unsere Fachberater.

Ausreichende Belüftung

Zum Zwecke des Explosionsschutzes ist der Behälter so aufzustellen bzw. einzulagern, dass eine allseitig gute Umlüftung sichergestellt ist. Im Umkreis von drei Metern darf die Umlüftung zu maximal 2 Seiten eingeschränkt sein. Eine solche Einschränkung ergibt sich aus folgenden Punkten:

Zugänglichkeit

Der Behälter muss so aufgestellt sein, dass für Bedienung, Befüllung, Wartung, Instandhaltung und Prüfung sowie für Flucht- und Rettungsweg ausreichende Abstände vorhanden sind.

Die Forderung ist erfüllt, wenn zu Behälterwandungen ohne Öffnungen mindestens 0,5 Meter Abstand besteht und keine Flucht- und Rettungswege blockiert werden.

Schutz vor mechanischer Beschädigung

Flüssiggas-Behälter und ihre Ausrüstungsteile sind vor mechanischer Beschädigung geschützt, wenn:

  • wenn durch die Umgebung und die Art der Aufstellung eine Gefährdung sicher verhindert ist. Insbesondere gilt hier der Schutz vor herabfallende Äste, lose Bauteile oder Dachschnee.
  • wenn die Möglichkeit des Anfahrens durch Fahrzeuge, z. B. durch einen Anfahrschutz verhindert ist.
  • Unterirdische Behälter in Verkehrsflächen müssen geben Überfahren gesichert, bzw. es muss nachgewiesen werden, dass der Behälter für die anzunehmende Verkehrslast zugelassen ist.

Schutz vor dem Eingriff durch Unbefugte

Die Behälterarmaturen müssen durch eine abschließbare Armaturenhaube bzw. Domdeckel geschützt werden.

Oberirdische Lagerung

Bei der Wahl des geeigneten Standortes gelten folgende Aufstellungsbedingungen:

  • Beschaffenheit der Aufstellungsplätze

Ein oberirdischer Behälter muss standsicher auf einer ebenen Fläche aufgestellt werden. Der Behälter ist so zu gründen, dass durch die Gründung selbst oder durch äußere Kräfte keine unzulässigen Verlagerungen oder Neigungen eintreten können.

Eine sichere Gründung ist gegeben, wenn der Behälter auf einer speziellen Fundamentplatte steht, unter der sich fester Boden (z. B. Lehm, Kies, Sand oder Fels) befindet. Bei Hochwassergefährdung muss der Behälter gegen Aufschwimmen gesichert werden. Geeignete Fundamentplatten können bei der Raiffeisen Gas GmbH erworben werden.

Zugänglichkeit

Der Behälter muss so aufgestellt sein, dass für Bedienung, Befüllung, Wartung, Instandhaltung und Prüfung sowie für Flucht- und Rettungsweg ausreichende Abstände vorhanden sind.

  • Brandlasten

Bei oberirdisch aufgestellten Behältern gelten gesetzliche Bestimmungen zu Brandlasten. Diese werden in drei Kategorien eingeteilt:

  • Unerhebliche Brandlasten (z. B.Kabelumhüllungen, Holzzäune, offene Carports etc.)
  • Geringe Brandlaste (z. B.Schuppen, Fenster, Türen, verschalte Carports in Holzbauweise etc.)
  • Brandlasten (z. B. Lager von Holz, Papier, Stroh Breite >4m, Holz- bzw. Reetdachhäuser etc.)

Bei unerheblichen Brandlasten sind keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen erforderlich.

Bei geringen Brandlasten ist ein Mindestabstand von fünf bzw. drei Metern von Gebäudeöffnungen (Fenster, Türen) einzuhalten.

Bei Brandlasten richtet sich der erforderliche Abstand an der Breite der Brandlast

Breite
Brandlast
< 456789101112131415
Abstand
Tank
56,47,288,79,510,210,911,612,312,913,6

Der Schutzabstand kann verringert werden durch:

  • Unterirdische Lagerung mit Domschacht aus nicht brennbarem Material
  • Schutzwand aus nicht brennbaren Baustoffen (Klasse A1 nach DIN 4102)
  • Verzinktes Stahlblech mit einer Mindeststärke von 1 mm

Eine Schutzwand ist ausreichend bemessen, wenn der Gastank von der Wand abgedeckt ist, so dass er von der möglichen Brandlast aus gesehen im Schatten der Schutzwand steht.
Ein verzinktes Stahlblech stellt einen ausreichenden Schutz dar, sofern es sich um reine Strahlungswärme handelt. Es sollte in einem Abstand von einem Meter vom Tank in Richtung der Brandlast angebracht werden. Der Abstand zwischen Strahlungsblech und Gastank muss dann mindestens drei Meter betragen.

Unterirdische Lagerung

Aufstellbedingungen

Als erdgedeckt eingelagert gelten Behälter, die allseitig mit mindestens 0,5 Meter Erde überdeckt sind, und zwar auch dann, wenn sie vollständig oder teilweise höher als das anschließende Gelände liegen.

Ein erdgedeckter Behälter muss mit einem Sandbett von mindestens 20 cm umgeben sein.
Als Sand kommen in Frage:

  • Flusssand mit maximal 3mm Korngröße nach DIN EN 12620oder
  • Sand oder Lavasand mit maximal 2mm Korngröße nach DIN EN 12620

Recyclingsand ist nicht zulässig.

Ist am Einlagerungsort durch Grundwasser oder nicht abfließendes Oberflächenwasser mit einer späteren Veränderung der Lage zu rechnen, ist der Behälter zusätzlich mit einer Auftriebssicherung zu versehen.

Bei der Einlagerung von unterirdischen Behältern ist folgendes Vorgehen zu beachten:

  • 1. Die Baugrube ist rechtzeitig vor dem Anlieferungstermin des Behälters nach Herstellerangaben zur erstellen.
  • 2. Der Behälter darf nur unter Aufsicht einer fachkundigen Person eingelagert werden
  • 3. Der Boden ist vor dem Einlegen des Behälters zu verdichten und mit einem Sandbett von mind. 20 cm zu versehen.
  • 4. Der Behälter muss, ohne Zwischenlagerung, direkt vom Kran-LKW in die fertige Baugrube eigelagert werden. Ist das Sandbett mit Wasser bedeckt, kann eine Einlagerung nicht erfolgen.
  • 5. Die Einlagerung des Behälters muss stossfrei und ohne schleifen und rollen erfolgen.
  • 6. Die Trageösen sind durch mitgelieferte Abdeckkappen dauerhaft zu versiegeln.
  • 7. Der Behälter muss mindestens 0,8 m von unterirdischen Kabeln, fremden Leitungen und Gebäudefundamenten entfernt sein.
  • 8. Der Behälter ist unmittelbar vor der Einlagerung durch ISO-Test zu prüfen. Die Prüfung der Trageösen erfolgt nach Einlagerung des Behälters.
  • 9. Nach erfolgreicher Einlagerung muss die Baugrube zeitnah, im Optimalfall am gleichen Tag gem. Herstellerangaben wieder geschlossen werden.

Schutz vor Brandlasten

Ist der Domdeckel aus einem nicht brennbaren Material sind, durch die Erddeckung von ,5 m die erforderlichen Brandschutzmaßnahme erfüllt. Ein zusätzlicher Schutz vor Brandlasten ist nicht notwendig.

Ist eine Aufstellung/Einlagerung des Behälters technisch möglich?

Um die sichere Aufstellung eines Behälters zu gewährleisten darf der Abstand zwischen dem Stellplatz des ausliefernden Kran-Lkw und dem vorgesehenen Aufstell- bzw. Einlagerungsplatzes nicht mehr als 10 Meter betragen. Der Auslieferungs-Lkw benötigt für die Aufstellung ausreichend Platz und einen festen Untergrund. Es empfiehlt sich vor jeder Auslieferung ein Ortstermin mit unseren Fachberatern. Wir beraten sie gerne kostenlos und unverbindlich.

Ist eine spätere Belieferung durch einen Tankwagen möglich?

Die Zu- und Abfahrt für den Tankwagen zur Befüllung des Tanks muss mit Fahrzeugen ab 25 t Gesamtgewicht möglich sein, ohne dass öffentliche Straßen und Plätze wesentlich behindert werden. Erfragen Sie im Zweifel vorab die Zustimmung der Verkehrsbehörde. Wählen Sie einen Standort des Behälters so, dass er vom Standort des Tankwagens aus mit einer Standardschlauchlänge von 45 Meter befüllt werden kann.